TERMINE FÜR WORKSHOPS






*** Instrumental-Workshops - aktuelle Termine - chronologisch: ***

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*** Nächste Cajon-Workshoptermine ***


*** 08. Dezember 2018 ***


3 Cajon Spielworkshops in der Musikwerkstatt,
Heiligengeiststr. 20 (Gebäude Innenhof):



- Workshop 1, 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr: Cajon Einstieg für Kinder und Erwachsene -

Marc erklärt euch die korrekte Spieltechnik des Cajons und erzählt
Wissenswertes rund um das Instrument. Wir spielen zudem einen ersten Rhythmus.


- Workshop 2, 11:15 Uhr bis 12:15 Uhr: Cajon Einsieg für Kinder und Erwachsene -

Identisch mit Workshop 1, für Teilnehmer, die auch den Workshop 3 im Anschluss
buchen möchten.


- Workshop 3, 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr: Rock & Pop Musik begleiten für Kinder und Erwachsene -

Marc zeigt euch, wie man aktuelle Pop Musik, langsamen und schnellen Rock,
Country und Rock ´N Roll auf dem Cajon begleitet.
Idealer Workshop als Aufbau zu Workshop 1 oder 2! Hier groovt es richtig!



Kosten pro Teilnehmer und Workshop: € 15.-

Anmeldung hier: >>>
Kontakt.


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Du möchtest nicht auf einen Workshoptermin warten?

Buche gerne Deinen privaten Workshop mit Deinen Wunschthemen
(für Gruppen ab 6 Personen) >>>
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Du wünscht Dir einen eigenen Workshop in der Musikwerkstatt, in Deiner Schule,
bei der Arbeit oder privat zu Hause für Dich und Deine Kolleginnen/Kollegen
und Freunde?


Sprich mich gerne an für einen eigenen und ganz individuellen Workshop-Termin

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--> Zu den Presseberichten

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Pressebericht der letzten Workshops mit Marc Zumsande in Bienenbüttel

Cajon-Workshop: ... Nicht nur auf Holz klopfen.

14.11.11 Bienenbüttel

Schon draußen kann man es hören: es geht rhythmisch zu in der Aula der Grundschule Bienenbüttel. Am vergangenen Sonnabend stand in der Lehranstalt das „Cajon“ im Mittelpunkt.

Trommeln ist nicht gleich Trommeln: Unterschiedliche Techniken erzeugen bei dem spanischen Instrument verschiedenste Töne.

Im Rahmen des Kulturherbstes hatte der Kulturverein Bienenbüttel drei 60-minütige Workshops organisiert. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Teilnehmerzahl pro Kursus auf zwölf heraufgesetzt. Es war ein bunt zusammengemischtes Teilnehmerfeld, im Alter von sieben bis 60 Jahren, das sich von Marc Zumsande, Berufsmusiker aus Lüneburg, in die Geheimnisse des „Cajonspielens“ einweisen lassen wollten.

Und die Teilnehmer mussten bald feststellen: Das Spielen auf dem Cajon ist nicht einfach nur herumtrommeln. Verschiedene Schlagtechniken erzeugen unterschiedliche Töne – schließlich könnte ein Cajon in mancher Hinsicht ein Schlagzeug ersetzen. Mit der glatten Hand, das ergibt den Bass, die Basedrums beim Schlagzeug. Andere Handhaltungen können die Snare-Drums und Hi-Hat erzeugen. Und das Cajon-Musik nicht einfach nur „draufhauen“ ist, das haben die Teilnehmer in Bienenbüttel ganz schnell erkannt.

Auch die Herkunft des Instrumentes, das seit eingen Jahren seinen erfolgreichen Siegeszug fortsetzt, war Thema des Workshops. „Erfunden“ haben es die Sklaven in Amerika. „Ihnen liegt der Rhythmus im Blut und wenn man plötzlich nicht mehr trommeln darf, dann kommt man schon irgendwie dazu, seinen Rhythmus auszuleben“, erzählt Marc Zumsande. In diesem Fall fing alles mit einer Holzkiste an. Der Name Cajon stammt aus dem Spanischen und bedeutet Schublade oder Holzkiste.

Am Ende der Stunde haben alle einen Rhythmus getrommelt und gehen mit der Erkenntnis: Es sieht leichter aus, als es ist, nach Hause. So auch Jannes (16) aus Bad Bevensen und Jan (11) aus Jelmstorf. Beide sind sehr musikalisch, Jan spielt seit einigen Jahren Schlagzeug, Jannes Gitarre und Mundharmonika. Jan:“ Ich könnte mir in meinem Zimmer ein Cajon sehr gut vorstellen.“


Workshops mit Marc Zumsande